Literatur
Viele Leute haben kein Problem damit, wenn man sie spontan bittet, ihren Lieblingsschriftsteller oder ihr Lieblingsbuch zu nennen. Mir fällt dies schwer. Es gibt zu viele, denen diese Ehre gebührt und wann mir welches Buch oder Autor gefällt, hängt auch immer von meiner Stimmung ab. Thomas Bernhard steht sicherlich auf einem der Spitzenplätze. Ich habe alle seine Romane und Theaterstücke gelesen und es fällt mir schwer eines besonders zu empfehlen. Vielleicht sein größtes und bedeutendstes Werk: Auslöschung. Oder "Das Kalkwerk", was ich als erstes von ihm gelesen hatte und mich sofort begeistert hatte.
Nach Thomas Bernhard fällt mir fast unweigerlich nahezu zwingend Samuel Beckett ein.
Beckett schätze ich vor allem im englischen oder französischen Original. Das Werk, welches mich am meisten begeisterte ist nicht etwa "Warten auf Godot" sondern
Und nicht zu vergessen Becketts "Flötentöne"
écoute-les |
hör sie |
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Wenn wir nun schon mit Beckett in Irland sind will
ich nun zu James Joyce kommen. Während Beckett ein Meister im spartanischen
Sprachgebrauch ist, zaubert Joyce mit seinem unermäßlichen Sprachreichtum.
Joyces Ulysses, in dem er seinen "Helden" Leopold Bloom einen Tag durch
Dublin "irren" lässt, gilt als eines der besten wenn nicht gar das beste Buch des letzten Jahrhunderts. Eine fantastische Linksammlung findet sich in dem james joyce portal |
Weitere Autoren, die ich sehr schätze und über die ich hier auch noch demnächst ein paar Zeilen schrieben werde sind: Saul Bellow, Philip Roth, Joseph Heller und John Irving.
Interessant, dass Sie es bis hierhin geschafft haben. Dann kann ich ja jetzt noch ein wenig auf mein eigenes literarisches Schaffen eingehen oder besser auf eine andere Webseite von mire verlinken: Bernard Bychan alias Bernd Klein